Ende August machten wir uns mit 28 Bewohnerinnen und Bewohnern unserer Residenzen auf den Weg nach Davos in der Schweiz. Die Anreise erfolgte mit einem bequemen Reisebus und obwohl im Vorfeld die lange Fahrt für den ein oder anderen Gast ein gedankliches Problem darstellte, war die Anreise durch unseren sehr motivieren Busfahrer Thomas von Anfang an Entspannung und Reisevergnügen. Kaffee wurde gekocht, Getränke standen reichlich zur Verfügung, für jeden Mitreisenden gab es eine eigene Sitzreihe und somit reichlich Platz . Mit seinem großen Allgemeinwissen konnte er die ganze Fahrt über Geschichtliches, Interessantes und auch mal Lustiges über die Wegstrecke und die damit verbundenen Sehenswürdigkeiten erzählen und eh wir uns versahen, waren wir schon an unserem schönen Hotel, dem Sporthotel Davos angekommen, wo wir liebevolle und freundlich begrüßt wurden.

Das Wetter war uns hold und so konnten wir die Schweizer Alpenwelt in vollen Zügen genießen. Mit dem Glacier-Express und  mit unserem tollen Schweizer  Reisebegleiter Felix ging es durch die Rheinschlucht, dem Grand Canyon der Schweiz. Auf 2022 Metern über dem Meer erreichte der Glacier-Express den höchsten Punkt der Panoramafahrt, den Oberalppass. Ganz in der Nähe, im Lai da Tuma, entspringt der Rhein. Die Rückfahrt ging vorbei am Vierwaldstättersee, dem Zürichsee und dem Walsensee nach Davos.

Am nächsten Tag wartete der Bernina-Express auf uns und dieser Tag war fast noch schöner als der vergangene Tag. Von Fillisur ging es durch die majestätische Schweizer Bergwelt bis nach Tirano/Italien. Die Bahnstrecke fügte sich harmonisch in die Gebirgswelt von Albula und Bernina ein. 55 Tunnel, 196 Brücken und Steigungen meisterte der Bernina Express mit Leichtigkeit. In dem modernen Panoramawagen konnte man jederzeit uneingeschränkte Sicht auf die Alpenwelt genießen. Abends ließ man den Abend bei einem guten Abendessen und einem anschließenden gemütlichen Beisammensein in der Hotelbar ausklingen. Dank unserer zwei hauseigenen Mitarbeiterinnen, die die Reise begleiteten, konnte sich jeder Mitreisende zu jeder Zeit sicher und gut aufgehoben fühlen. Gemeinsam machte man schon Pläne für die nächsten Reisen.

Reisen verbindet und so kamen sich auch die Bewohnerinnen und Bewohner unser drei Residenzen näher und neue Freundschaften entstanden. Dankbar, glücklich und zufrieden traten wir nach sechs wundervollen Tagen die Heimreise an. Noch lange hörte man in unseren Residenzen  Reiseschilderungen, die mit Interesse von allen andern Bewohnerinnen und Bewohnern angehört wurden und Lust auf neue Reisen machen.

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